Cateye Rapid X2G Kinetic im harten Großstadt Test

Eine gute Fahrradbeleuchtung zu finden ist nicht einfach. Sichtbarkeit ist besonders in den dunklen Monaten ein äußerst wichtiges Thema. Mit zunehmender Verkehrsdichte und regelmäßiger Ablenkung muss man als Radfahrer gut zu sehen sein. In diesem Bericht geht es um das Cateye Rapid X2G Kinetic Rücklicht, welches ich mir kürzlich zum Test gekauft habe. Besonders interessiert hat mich die mir bisher unbekannte Technik eines integrierten Bremslichts.

Produktvideo des Herstellers Cateye

Besonderheit des Cateye Rapid X2G Kinetic: Ein integrierter Beschleunigungssensor wechselt automatisch in einen hellen Bremslicht-Modus, wenn eine Geschwindigkeitsveränderung erkannt wird. Beispielsweise bei einer Bremsung oder bei Verlangsamung. Und das sogar mit offizieller StVZO-Zulassung.

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Die 7 besten Lastminute Geschenke für Radler

Es ist wieder soweit. Das Jahr ist sicherlich auch an euch nur so vorbei gerauscht. Der Dezember hat bereits begonnen und ihr seid auf der Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken in letzter Minute.

Hier erfahrt ihr welche Kleidung, Geräte und Gadgets mich täglich auf meinen vielen Kilometern begleiten. Positiver Nebeneffekt: Es handelt sich nicht immer um die neuesten Produkte. Das schont euren Geldbeutel. Manche Empfehlungen haben sich in den letzten Jahren nur farblich geändert. Die neuen Generationen haben nur wenig neuen Mehrwert.

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5 Tipps für sicheres Radfahren im Herbst

Der Morgen verlief etwas hektisch. Für den Blick auf den Wetterbericht und eine kurze Prüfung aus dem Fenster war keine Zeit. Auf dem Weg zu Fahrrad merkt man, dass es heute eindeutig kühler ist. Die Fahrt geht los. Bereits nach 2 Minuten werden die Finger kalt. Es folgt dieses frostige Gefühl am Hals. Der frische Wind pustet einem braune Blätter ins Gesicht. Die Dämmerung ist noch nicht abgeschlossen. Hochhäuser werfen lange Schatten auf die Straßenschluchten. Kurz vor dem Abbiegen zeigt man die neue Fahrtrichtung mit der rechten Hand an und biegt ab in die Seitenstraße. Das Vorderrad rutscht weg und man fängt sich knapp, in dem man blitzschnell seinen rechten Fuss vom Pedal nimmt. Puh, das ging noch mal gut.

Jeder Alltagsradler war schon mal in dieser Situation, als man in den ersten Herbst geschlittert ist. Die warme Sommerzeit ist nun vorbei. Temperaturen morgens und abends schaffen es nur noch selten über 10°C. Das stellt viele Radfahrer vor Herausforderungen und Überraschungen. Unbeschwerte Zeiten sind für dieses Jahr zu Ende: einfach auf das Fahrrad steigen und ohne jegliche Vorbereitung starten. In der kalten und nassen Jahreszeit sieht das leider anders aus.

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ADAC dokumentiert legalisiertes Parken auf dem Gehweg.

Seit einem Jahr fällt es mir in Berlin besonders auf. Wird kein passender Parkplatz mehr auf der Straße gefunden, dann muss einfach der Gehweg herhalten. Da wird dann dreist im Weg geparkt oder der Gehweg darf dann auf Kosten der Allgemeinheit regelmäßig repariert werden.

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Langzeittest: Bagaboo Jumbo Rucksack

Hallo Schlechtwetter-Radler,

genau euch dürfte diese Review besonders interessieren. Wer das ganze Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit pendelt, muss sich auf seine Ausstattung verlassen können. Ob Winter bei Minusgraden oder Sommer mit +35°C. Eine guter Rucksack ist vorn immer dabei.

Probiert habe ich schon viele kleine und große Rucksäcke oder auch Messengerbags. Vom Typ her bin ich eher Rucksackträger. Man hat die Hände frei und muss die Tasche nicht ständig neu positionieren. „Langzeittest: Bagaboo Jumbo Rucksack“ weiterlesen

Berliner Fahrrad-Infrastruktur 1979 vs. 2018

Was hat sich für Berliner Radfahrer wirklich in den letzten 40 Jahren verändert? Nachweislich verschärft sich die alltägliche Situation von Jahr zu Jahr.

Am 10. Juli veröffentlichte der Berliner Fernsehsender RBB via Facebook eine Aufnahme aus dem Jahre 1979. Die vielen Parallelen zur heutigen Zeit haben mich dazu motiviert, einen eigenen Artikel zu verfassen.

Der Medienbeitrag des RBB (1979 vermutlich noch Sender Freies Berlin) hat den damals amtierenden Senator für Bau- und Wohnwesen interviewt. Außerdem hat man mehrere Radfahrer nach ihren Erfahrungen gefragt. Untermalt wurden diese Texte mit Aufnahmen des damaligen Straßenverkehrs.

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So rettet man Menschenleben beim Überholen

Erst heute früh war ich wieder in der Situation, wie ich sie mehrfach täglich auf  einem Arbeitsweg erlebe oder beobachte. Vielen ist es nicht bewusst, aber nur wenige Zentimeter entscheiden über Leben oder Tod. Obwohl sie Radfahrer häufig erleben ist es erstaunlich, wie viele diesen Abstand regelmäßig absichtlich selber unterschreiten.

Wieviel Platz muss eigentlich jedes Fahrzeug lassen?

Direktionsleiter Martin Lotz und ADFC-Vorstand Christoph Schmidt zeigen reale 1,5 Meter Abstand. Quelle: https://adfc-blog.de

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